Tag 24 Rückreise in die kalte Heimat

Der letzte Tag ist angebrochen, es ist wie immer um 8°° schon 30° C das weiß man erst zu schätzen wenn man wieder in Deutschland ist und sich den Ars…abfriert bei Regen und 15°. Aber so weit sind wir erst in ein paar Stunden. Noch können wir den Tag am Pool geniessen. Mit dem Hotel Manager habe ich ausgemacht das wir erst um 15°° das Hotel verlassen denn um 19:45 geht erst unser Flieger von Fort Lauderdale nach Frankfurt. Wie jeden Morgen machen wir unseren Strand Spaziergang denn da kann man immer was erleben und hat dann auch den richtigen Appetiet für ein gutes Frühstück. Einen ganzen Sack voller wunderbaren Muscheln haben wir im laufe der Zeit bei unserem morgendlichem Ausflug gesammelt. Noch ein paar Bahnen schwimmen etwas Sonne tanken, duschen und dann ist es leider soweit um aus zu checken. Mein „Buick“ hat seine Dienste voll erfüllt. Ich war zuerst sehr sauer auf Alamo das mein „JEEP“ Cherokee nicht zur Verfügung stand, aber der „Buick“ Enclave hat ihn weit übertroffen. Es gibt doch immer noch eine Steigerung. Vor allem der Kofferraum ist gewaltig groß und der Komfort des Wagens lässt keine Wünsche offen.

Das wir kanpp 4200 Km gefahren sind hätte ich nicht gedacht. Ich hatte zwei Tageszähler den einen habe ich am Anfang genullt, und den anderen habe ich bei jeder Tour neu gestartet.

Um 17°° waren wir dann am Flughafen und konnten sofort ein checken. Das war dann unser Urlaub in den USA. Die Maschine rollt schon ans Gate, ich hoffe wir haben einen ruhigen Flug.

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Ich danke allen die meine Story mit Interesse verfogt haben. Besonders meiner Familie die ich so immer auf dem laufenden halten konnte.

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Tag 20 bis 23 zurück nach „Fort Lauderdale“ und weiter nach „Key West“

Von Daytona Beach sind wir schweren Herzens früh morgens auf nach Fort Lauderdale. Es sind gut 430Km also knapp 4 Std.

Der Hurricane ist nun vorbei und mal sehen was er dort angerichtet hat. Unser Hotel steht noch und auch sonst kann man kaum etwas erkennen, bis auf ein paar abgeknickten Palmen.

Abends haben wir durch Zufall ein ganz kleines Lokal entdeckt wo man ganz frisches Sushi bekam. Der Meister hinter der Theke hat da mal was für uns zusammen gestellt. 🙂     Als wir die Rechnung bekamen bin ich glatt vom Hocker gefallen. 49$ für dieses riesige Schiff, da hätte man in Deutschland weit über 100€ bezahlt.

Am nächsten morgen ging es dann nach „Key West“ es waren auch immer hin noch 250 Km.

Aber es zog sich sehr lange da wir nicht die Autobahn sondern den Highway No 1 genommen haben. Es ging an der Küste und quer durch Miami am Hafen entlang bis dann endlich nach 150Km die Key’s anfingen.

Nach über 5 Std saßen wir dann unter Palmen am Südlichsten Punkt der USA.

Aber auch hier ist wieder Typisch für die Amis alles extrem ein Motorboot mit 4 x 300PS ein Wahnsinn, aber schön 🙂

Und noch ein Monster das wahrscheinlich jeder der schon mal auf den Key’s war gesehen hat.

Man achte auf die Frau die zwischen den Beinen des Monsters hindurch läuft 🙂

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Tag 19 Independence Day und „NASCAR“ Rennen

Heute ist in den USA der größte Feiertag, da hab ich mir gedacht fahr doch nochmal zur Rennstrecke denn an so einem Tag ist dort bestimmt was los.

Ein Besuch im Fahrerlager mußte natürlich sein. Hier werden die Cars vor dem Rennen ausgestellt und man kann mit den Fahrern sprechen. Sie erklären den Fans alles was sie wissen wollen. So was sollten unsere Formel Eins Stars auch mal machen.

Besonders  begeistert bin ich von den Amerikanischen Trucks die viel größere Ausmaße haben als unsere.

In diesen Trucks haben die Fahrer ihren Stand und ihre Autos und alles was sonst noch dazu gehört.

Nach dem heißen Ausflug bei 34° sind wir wieder an unseren Strand gefahren. Ein Liegestuhl und ein Sonnenschirm und die Welt ist wieder in Ordnung.

Aber auch hier kann man super coole Cars sehen.

Ein restauriereter „Willieys“ Baujahr 1937

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Tag 13 bis 18 in Daytona Beach

Nach dem super Zwischenstopp in Gulfport Missisippi geht die nächste Etappe wieder nach Talahessee. Nach ca. 540Km erreichen wir das Hotel Holiday Inn nur was mir komisch vorkam ist eine andere Adresse? Auf der Hinfahrt hatten wir ein super Holiday Inn vorgefunden das es für nur 71$ gab. Okay dann schauen wir es uns mal an. Am Hotelaufzug kann man schon erkennen ob ein Hotel sauber ist oder nicht. Und so war es auch, die Zimmer rochen muffig ind die Betten waren nur mal eben so schnell gemacht. Auf der Stelle drehten wir uns um und checkten wieder aus.
Nun fuhren wir zu unserem anderen Hotel in der Hoffnung das es noch freie Zimmer gibt. Denn es ist Freitag und da fahren viele Amis ins Wochenende. Angekommen in unserem Hotel empfing mich schon das nette Girl vom Empfang und erkannte mich wieder. Ich erzählte ihr das ich leider das falsche Hotel gebucht habe und nun ein Zimmer brauchte. SIe war zeitgleich mit einem anderen Gast am telefonieren der auch ein Zimmer reservieren wollte, ich hörte nur das keine Rooms verfügbar wären. Meine Hoffnungen schmilzten dahin. Nun fragte sie mich was ich wolle und ich antwortete das sie meine letzte Rettung wäre. Für mich hätte sie natürlich noch ein Zimmer weil ihre Vorfahren ja auch aus Deutschland kämen müsse man doch zusammen halten. Ich hätte sie knutschen können vor Freude. Der Tag war gerettet.
Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Daytona Beach, das nette Girl vom Empfang war auch schon wieder am arbeiten und wünschte uns sogar noch gute Fahrt.
Nach sechs Stunden und 560Km sind wir dann in Daytona Beach angekommen.
35° und super blauer Himmel.

In Daytona sind wir natürlich an einem der größten Harley Händler in den USA gelandet und da mußten wir als erstes hinein.

http://www.brucerossmeyer.com/

Die tollsten Geräte gab es dort wie diese „Boss Hoss“ 8 Zylinder

Der Laden war schon echt cooool.

Am nächsten Tag musste ich sofort zur Rennstrecke, klar das muß „Mann“ mal gesehen haben. 164000 Zuschauer haben dort Platz und am        5. July ist dort das legendäre NASCAR Rennen. Da fahren die Autos mit über 300 Miles auf der Rundstrecke.

Für 25$ kann man eine halbstündige Tour über die Rennstrecke buchen, dann wird man in kleine Anhänger verfrachtet und über die Strecke gezogen. Ich habe einen Weg zu den Tribühnen gefunden und lieber von dort aus meine Fotos gemacht. Ein Pano von der gesamten Strecke folgt.

Wir haben noch mal zwei Tage drangehängt weil wir uns hier so wohlfühlen. Das Meer ist einmalig, und der Pool so sauber und frisch. Die Wellen sind so gigantisch wenn man in sie taucht. Pelikane kann man im Tiefflug beobachten und die springenden Fische geben den Rest um glücklich zu sein. Ein super Lokal haben wir auch am ersten Tag entdeckt, es heißt „Caribian Jack“, dort gibt es einen frischen Salat mit riesen Shrips und oben drauf haben wir uns noch einen „Grouper “ legen lassen. Das ist ein Stück vom feinsten Fischfilet. Den Preis haben wir auf 18$ gehandelt. Für Deutsche Verhältnisse ein echtes Schnäppchen. Auch für hier denn ein Grouper Filet kostet auch hier 22$. Irgendwie haben die sich schon drei mal verrechnet. Aber wir meckern ja nicht, ist eben so 🙂

http://caribbeanjacks.com/

Heute abend zieht wieder ein Unwetter auf, das Auto habe ich vorsorglich in die Tiefgarage geparkt. Man weiß ja nie, der Himmel ist plötzlich so schwarz geworden obwohl wir absoluten Vollmond haben.

Auf der Suche nach einem Bootsverleih haben wir noch eine Werkstatt für „Custom Biks “ gefunden, hier noch ein paar Fotos

Und hier noch eine Detail Aufnahme

Morgen fahren wir nochmal auf die Rennstrecke denn dann gibt es die ersten Shows bevor am Independesday das NASCAR Rennen los geht.


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Tag 9-13 In „Gulfport“ Missisippi

In New Orleans hat uns nicht all zu viel gehalten, in 2Tagen hatten wir wieder Sehnsucht nach Strand.
Schnell den Laptop ausgepackt und siehe da ca. 120km von New Orleans gibt es die schönsten weißen Sandstrände.Gulfport heiß das Paradies.
Koffer schnell gepackt ausgecheckt und los gehts.
Halt vorher noch ein Hotel im Internet ausgesucht. So jetzt geht es los.
Bilder folgen

Die Strände hier am Golf von Mexico sind einmalig schön.

Wie haben uns gewundert warum hier alles so neu ist. Ein neues Paradies entdeckt, nein 2005 hat hier der Hurricane Katharina alles zerstört. Und jetzt erst nach 7 Jahren sieht es wieder sauber und vernünftig aus.

Der Sand ist so weich als ob man auf Schnee läuft, und vor allem ist vorher noch niemand hier gegangen.

Doch Vorsicht im Wasser lauern Gefahren !!!!

Dieser Hai hat sich verschwommen :-)))

Zurück ins Wasser hab ich ihm geholfen.

Über diese komischen Kameraden habe ich mich kaputt gelacht. Der Chef steht vorne und alle machen genau das gleiche wie er.

Der Blick von Sparky’s Restaurant aus, hier haben wir abends im freien natürlich frischen Fisch gegessen..

Und jetzt kommt das beste zum Schluß. In unserem Hotel an der Rezeption stand jeden Abend dieser gewaltige Hintern. So was gibt es nur in den USA.

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Tag 8 Flucht nach „Tallahessee“ und weiter nach „New Orleans“

Nach 650 Km sind wir endlich in Tallahassee angekommen.

Die Autofahrt war der absolute Horror, in so einem Regen und Sturm bin ich noch nie gefahren.

Ich habe mehrfach drei Spuren gebraucht damit ich nicht von der Fahrbahn geblasen wurde. Wir haben genau die richtige Endscheidung getroffen einfach loszu fahren Richtung Nordwesten. So als nächstes Ziel haben wir uns New Orleans ausgesucht, dort soll es 35° und trocken sein. Mal sehen was uns dort erwartet. Es sind wieder mal 630Km aber das ist egal. Der Sprit kostet im Moment nur 2,99$ super billig.

Hier noch ein paar Bilder Vom Wetterbericht

Land unter wie man sieht.

Leider kann ich keine Videos hochladen, diese wären spektakulär obwohl ich Mpg4 Format habe.

Nach gut 8Std sind wir gut im sonnigen New Orleans angekommen.

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Tag 5 bis 7 auf Sunibel Island

Die Sunibel Island liegt direkt vor Fort Myers.
Hier ist das absolute Paradies. Viel Vogelarten sind hier zu beobachten.
Die Tiere sind so vertraut das sie am Strand ganz nah zu beobachten sind.

Das Wetter wird immer schlechter, ein Hurricane hat sich angesagt.

Die Boote werden langsam alle an Land geholt.

Unsere nächste Station ist nach 650km Talahassee, wir flüchten vor dem Hurricane „Debby“

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Tag 4 in den Everglades

Das Wetter wird zunehmend schlechter, Heute geht es zu den Everglades um ein paar Aligatoren zu ärgern.
Die Fahrt mit den Propellerbooten für eine Stunde kostet 23$ pro Person.
Aber es hat sich voll gelohnt die Boote haben echt Power drin.

Nach der Tour geht es noch zur Aligator Show. Die haben dem Aligator bestimmt eine Ladung Valium verpaßt 🙂

Morgen geht es weiter Richtung Fort Myers auf die „Sunibel Island“ eine traumhafte kleine Insel.

http://www.sanibel-captiva.org/

Es sind 254Km von Fort Lauderdale bis Sunibel Island

Dort waren wir im „Holiday Inn“ direkt am weißen Sandstrand ein Traum.

 

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1.bis 3.Tag in Fort Lauderdale

Pünktlich sind wir von Siegburg mit dem ICE nach Frankfurt gefahren.

Um 11:30 ging es dann mit Condor weiter nach Fort Lauderdale. Der Flug war sehr ruhig und angenehm wir haben uns diesmal die Premium Klasse gegönnt. 6A/6C nur zu empfehlen.

In Fort Lauderdale angekommen haben wir unseren Leihwagen bei Alamo abgeholt. Leider war der JEEP Cherokee nicht verfügbar 😦

Dafür habe ich einen ganz neuen“BUIK“ENCLAVE bekommen, dieser war sogar noch eine Klasse höher. Er hatte gerade mal 500 Meilen auf dem Tacho. 🙂

Dann weiter zur nächsten Station das“Crown Plaza „Hotel in Fort Lauderdale wo wir drei Nächte bleiben wollen. Das Wetter ist noch sonnig aber es wird sich ändern wie ich jetzt schon weiß.  😦

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1 Tag noch

dann geht es los.

Die Koffer sind gepakt, die Checkliste ist abgearbeitet.

Taxi ist bestellt, sonst noch etwas

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