USA 2012

Die Vorbereitungen laufen auf hochtouren. Am Sonntag den 17.06.12 geht es von Siegburg mit dem IC E nach Frankfurt wo es dann mit Condor nach Fort Lauderdale geht.

 

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Tag 22 & 23 Rückflug von Las Vegas nach „good old Germany“

Der letzte Tag ist angebrochen und wir wir sind um 9°° nochmal in den Pool gesprungen. Erst um 11°° ist Check out. Ich kann nur jedem raten den Express Check out zu benutzen, sonst steht man mit etwas 200 Leuten die alle morgens auschecken wollen. Das muß man sich ja nicht antun. Bein Einchecken haben sie ja alle Daten von dir. Und das reicht. Man hat die Möglichkeit über den Fernseher im Zimmer oder über eine Carte die man dann an der Rezeption einwirft. Dann geht man zum „Valet Return“ Schalter und hält sein Schein vor eine Kamera die dann deinen Wagen bestellt. Nun dauert es ca. 10min,und da war er wieder mein geliebter „JEEP“ Cherokee.Ein letztes mal darf ich meinen Freund fahren. Ich glaube er spürt das auch, ganz sanft nimmt er mein Gas an und die Fahrt beginn. Da der Flieger erst um 17:15 geht können wir erst ein mal in Ruhe frühstücken gehen. Die letzten Sunny side up Eggs mit Housh Browns für die nächste Zeit. Die Fahrt geht weiter zur“ Car Rental Station“ am Gillespie st.

Die nette Dame von Alamo kam mit einem Piepser und ein Druck auf den Scanner und das wars schon. Hallo… das war alles. Yes of course. und ich dachte was nun alles für Fragen auf mich zu kämen. In 20 Jahren hat sich wirklich viel verändert. Da habe ich mir nähmlich den letzten Leihwagen in den USA gemietet.

Nur den Kilometerstand habe ich im Bordcomputer wieder auf „english“ gestellt damit sie ihre Meilen ablesen konnte. Das haben sie nicht auf die Reihe bekommen :-))

Es waren genau 4402 Km

Dann ging es mit dem Shuttlebus zum Terminal 2 , der Busfahrer war sehr nett und hat uns genau den Weg erklärt den er jetzt fahren wird. Das waren vielleicht 5Km. Aber wir waren nur zu fünft im Bus und er hatte wahrscheinlich Langeweile. Am Terminal angekommen wollte ich mir einen Kofferwagen holen, doch er ließ sich nicht aus den anderen Wagen herausziehen. Okay dann eben nicht. Wahrscheinlich bin ich zu blöd dafür. Dann habe ich die zwei Koffer eben getragen. Die Lobby des Flughafens war überraschend klein. Ich hätte mir den Flughafen check inn viel größer vorgestellt. da braucht man wirklich kein Handwagen. Durch die Tür und schon rechts steht man man check inn. Die Koffer abgegeben und dann noch mal vor den Eingang. Das mit den Trollis hat mir doch keine Ruhe gelassen. Eine Frau kam mit dem nächsten Bus und ging sofort zum Gepäckwagen, aber sie zog den Wagen auf der gegen überliegenden Seite heraus. Das muß man ja wissen. Bei unseren Einkaufscentern steckt man den Wagen herein und zieht ihn auch wieder aud den gleichen heraus. Aber hier ist das genau anderes herum. Okay wieder was gelernt :-)))

Der Abflug war planmäßig und wir sind sogar über eine Stunde eher in Frankfurt gelandet.Trotz einer heftigen Gewitterfront Das hat uns aber leider nichts genutzt da unser Zug nach Siegburg erst um 15:07 ging. Ich habe natürlich versucht um zu buchen aber das hätte uns 83€gekostet. Dann warte ich doch noch eine Stunde länger. Der ICE kam mit 5min Verspätung und dann ging aber alles Planmäßig. Zu Hause angekommen waren wir doch schon etwas platt. Aber schön wars.

Vielen Dank an die, die uns in unserem Blog begleitet haben. Ich habe vor meiner Reise auch den Blog eines Fotofreundes gelesen und habe mich sehr über die Infos gefreut die ich dann selber gebrauchen konnte. In diesem Sinne….

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Tag 20 & 21 in Las Vegas

Als wir morgens aus dem Fenster des 10 Stocks schauten sahen wir nur dunkle Wolken. Es ist immer noch 39° aber sehr schwül. Es gibt heute bestimmt noch Gewitter. So haben wir beschlossen mal ein Outlet Center zu besuchen. Im Internet schnell gesucht und auch direkt gefunden. Auf dem Weg dort hin sind wir noch schnell bei „CoCos frühstücken gegangen. Es was sehr lecker ein Croissant mit Obst und Schinken und Rührei mal was anderes.So langsam freue ich mich wieder auf ein Frühstück mit Brötchen und eine vernünftige Tasse Kaffee. In der Nähe vom Gillespie wo man auch den Leihwagen holt, ist die nächste Straße die „Sunset Street“ dort ist ein Mega Outlet Center. Es waren bestimmt 100 Geschäfte dort drin. Alles namhafte Läden.

Danach sind wir im Hotel Pool erst einmal für 2-3Std. abgetaucht So das Abendessen ruft, in fast allen großen Hotels kann man am Buffet sehr gut essen. Und das taten wir auch. Dannach wollten wir auf Fototour gehen. Nachtaufnahmen

Aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Es gab um 19:30 ein heftiges Gewitter. So haben wir uns endschlossen erst mal was ins Casino zu gehen. Nach etwa 2Std war alles vorbei und wir packten die Fotosachen und maschierten los. Das große Ziel war natürlich das „Bellagio“ mit seinen Wasserfontänen. Angekommen suchten wir uns natürlich den besten Platz den wir aber nicht direkt gefunden haben. Nach einigen Belichtungsreihen sahen wir das es noch bessere Plätze gab. Schnell dort hin und die Fontänen gingen wieder los. Abends alle 15min beginnt das Spektakel. Danach wind wir noch weiter über den Strip gelaufen und haben noch einige Panos geschossen. Nach gut 4Stunden Fototour sind wir dann um 1:30 ins Bett gefallen.

Heute morgen haben wir dann das ganze nochmal im hellen gemacht. Im Hotel Venetian von innen ist schon was besonderes. Dort fahren sogar echte Gondeln . Hier auf dem Strip wird es einem nie langweilig. Es kommen einem auch richtige Männerträume entgegen da kann man die Kamera nicht mehr richtig ruhig halten. Deshalb habe ich das Foto hochgeladen. :-))) Es ist immer etwas los. Morgends das super Wetter von über 40° und jetzt am nachmittag hat es sich wieder zugezogen und es gab ein kräftiges Gewitter. Aber alle Fotos sind im Kasten.

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Tag 18 & 19 Der „Hoover Dam“

Vom Bryce Canyon sind wir dann  doch einen Tag eher abgereist weil es dort dann nur noch geregnet hatte. Meine Panorama Aufnahmen habe ich zum Glück alle noch machen können und das bei einem super dramatischen Himmel. Panos folgen später.

Nun sind wir wieder in Las Vegas angekommen und wohnen direkt auf dem Strip. Das Auto mein geliebter Jeep wurde mir von einem Fahrer abgenommen der den Wagen irgendwo in einer dunkelen Tiefgarage des Hotels parkte. :-(((

Bis wir eingecheckt und auf dem Zimmer waren vergingen bestimmt eine halbe Stunde. Da war das bei der Ankunft der Reise doch viel bequemer als wir in Best Western Madi Gras eincheckten.

Nach dem Abendessen, heute war es mal Italienisch sind wir ins Casino und haben etwas Geld verspielt. Wir haben einen Automat gefunden wo wir für 1$ 100x spielen konnten. Es war ein alter Einarmiger Bandit. Es hat richtig Spaß gemacht. Die Kellnerin kam regelmäßig bei uns vorbei und brachte uns leckeres Corona Bier was so gut schmeckte weil es umsonst war. :-))) So haben wir zusammen etwa 10$ verspielt. Geht doch noch oder?

Heute morgen sind wir dann zum Hoover Dam gefahren, es sind etwa 60Km von Las Vegas entfernt. Es war mal wieder 40°C und der Planet brannte. Direkt am Anfang war ein Parkhaus wo wir unseren Wagen abstellten. 7$ Parkgebühren für den ganzen Tag, das ging noch denn das Auto stand nicht so in der prallen Sonne. Von dort aus ging es dann mit Aufzügen und Rolltreppen zur Staumauer. Die Amis laufen doch keinen Meter :-)) Anders sind Tom Cruise und James Bond die sind hier die Staumauer schon herunter gelaufen.

Den besten Ausblick hat man wenn man über die Mauer fährt und dann weiter ganz nach oben zum „Overview Point“. Einen tollen Blick hat man von dort oben und es kostet nichts.

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Tag 17 „Bryce Canyon“

Gestern Abend haben wir noch neben unserem Hotel eine Veranstaltung miterleben können. Bullenreiten, das war echt stark. 8 Sekunden hiehlt sich der beste Cowboy auf dem Vieh. Das mal live mitzuerleben war schon etwas besonderes. Dann um 22°° sollte das große Feuerwerk beginnen. Ich dachte ja hier in den USA ist alles mal wieder XXL aber falsch gedacht.Es ging zwar 20min, aber mit Rhein in Flammen kann es nicht mithalten.



Heute morgen ging es dann auf der einzigen Straße zum Bryce Canyon hinein. Wieder 25$ Eintritt, doch unser Autum Paß hat sich schon längst bezahlt gemacht. Am Anfang ist der Sunrise und der Sunset Point. Am Sunset Point haben wir angefangen zu fotografieren dann kam der Natural Bridge und am Ende der Straße der Rainbow Point.


Dann auf dem Rückweg haben wir eine Herde Deers gesehen, kurz rechts angehalten und mit der 20D und dem 100-400er ein paar Fotos gemacht.Es muß sich ja gelohnt haben das ich alles mit genommen habe.


Weiter der Straße entlang sind wir am Sunrise Point angehalten. Das ist meiner Meinung der schönste Point auf der Strecke vom Bryce Canyon.

Nach ein paar Panorama Aufnahmen wurde es plötzlich von Westen her ziemlich dunkel. Es gab ein fürchterlichen Knall und das Unwetter war schon da.


Die Park Ranger kamen schon mit allen Mann und holten die verrückten die noch unterwegs waren zurück.
Wir sind so gerade noch zu unserem Auto gekommen. In meinem Jeep Cherokee saß ich natürlich sicher.

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Tag 16 4 Juli „Independence Day“ in Page

Heute ist der größte Feiertag in den USA. Überall kann man noch Feuerwerkskörper kaufen. Aber was für Teile, da müsste man bei uns schon Pyrotechniker sein :-)))

Als wir ausgecheckt haben wollten wir die Route 89 fahren aber wir kamen bis zur nächsten Kreuzung dann war Ende. Die Straße war gesperrt und es kam der erste Umzug. Die örtliche Feuerwehr gab sein Auftritt, danach die Traktoren, Motorräder Reiter Tiere Schweine und alles was vier Beine hat kam dann. es war sehr lustig was bei denen alles im Zug mitgeht. Wenn ich bei uns in Köln denke :-)))


Dann ging es Weiter auf der Route 89 zum Bryce Canyon

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Tag 15 „Lower Antelope Canyon“

Der Tag begann wieder mal mit 37° als wir um 9:30 zum Antelope Canyon fuhren. Es gibt den Upper und den Lower Antelope Canyon. Der Upper ist der wo die meisten Touris hin gebracht werden. Man kann in Page an mehreren Stellen diese Tour buchen es kostet dann 60$ und man wird mit einem Geländewagen der zwei Pritschen hinten hat dort hin gekarrt. Die Führung macht man sowieso mit ca. 15 Personen, allein darf man nicht hinein. Also wofür diese Tour mit Guide buchen. Wir haben uns für den Lower Canyon entschlossen, aber mit Übergewicht ist dieser nicht zu empfehlen. Der Einstieg ist schon so schmal das eine 100Kg Person seine Schwierigkeit hat. Am Eingang steht ein Häuschen wo man sich anmelden muß. Adresse und Eintrittskarten Nr. werden aufgeschieben damit man nicht verschollen geht. Ein Tip ein Stativ und Kabelfernauslöser sind ein Muß.
Der Indianer der uns die Tickets verkauft hat sah meine Kamera Ausrüstung und bat mich zu ihm. Er hat mir einen Fotografen Ausweis ausgestellt, damit darf man anstatt nur 1std sogar 2std alleine und nicht mit der Gruppe gehen.
Das war natürlich was für mich, mir graute es schon davor mit den ganzen Leuten die mir dann vor der Kamera herum rennen. Dann kam es mal wieder anders als gedacht. Unsere Gruppe lief los und wir haben uns schön am Ende angeschlossen und die dann ziehen lassen. So waren wir in ca. 10min alleine. Dann konnte ich mich austoben. Eine Belichtungsreihe nach der anderen habe ich mit Stativ und Kabelauslöser geschossen. So sind etwa 400 Fotos endstanden.
Hier unten in den Höhlen war es sehr angenehm kühl. Aber Wasser sollte man unbedingt mitnehmen. Unser Autum Paß hat hier leider nicht gezählt. Die Navajo Indianer haben ihre eigenen Gesetzte und die Kosten 20$ plus 6$ Indianer Zuschlag. So waren wir bei 52$ Eintritt. Aber es hat sich voll gelohnt. Dafür waren wir auch volle zwei Stunden da unten drin. Nachdem es immer tiefer ging mussten wir ja auch irgend wann mal wieder nach oben. Der Weg ging über ein paar steile Leitern Richtung Ausgang, doch dann kam nochmals ein Weg im tiefen Sand bis zur Ticket Station. Angekommen mußten wir unserern Foto Ausweis wieder abgeben und uns austragen das wir auch sicher wieder angekommen sind. Die Tour war schon sehr anstrengend. Eigendlich wollte ich nun rüber zum Upper Canyon weil ab Mittag dort das Licht optimal steht. Aber das verschieben wir heute. Jetzt nur noch ein kalter Pool und ein kaltes Bier und das wars für heute.

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Tag 14 Bootstour auf dem „Lake Powell“

Heute morgen gehen wir die Sache in aller Ruhe an denn wir bleiben in Page 3Tage. Nach dem Frühstück im Hotel, ein komplettes Frühstück mit gebackenen Eiern, Hash Browns, Waffeln und das noch alles im Hotelpreis inklusive sind wir dann mal zum Marina Hafen gefahren. Vorher mußten wir aber Eintritt von 15$ bezahlen oder den „Autum Paß“ vorzeigen. Diesen konnte ich hier erwerben. Ich zahlte die 80$ und die nette Dame erstattete mir sogar die zwei schon bezahlten Tickets vom Yosemite und vom Grand Canon. Ich brauchte jetzt nur noch 35$ zu bezahlen. Auf der Rückseite des Paßes sind zwei Felder zum unterschreiben. Ich brauchte nur ein Feld für meine Unterschrift, das zweite Feld könne später ausgefüllt werden erklärte mir die junge Dame und das der Paß ein Jahr Gültigkeit hat.

Nun sind wir zum „Lake Resort“ gefahren wo die Bootstouren losgehen. Ein Boot für etwa 100 Leute war unser aber nur ca.20 Passagiere waren mit an Bord. Es war jetzt um 10:30 schon wieder 39° aber auf dem Boot ging ein schöner Wind. Das Boot fuhr am Hafen vorbei auf den See.

Dann bog es ab in die Schluchten und Felsen, es war ein wirkliches Erlebnis das ganze jetzt mal vom Wasser aus zu sehen.

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Tag 13 von Williams nach Page „Lake Powell“

Im Hotel Best Western „Route 66“ gab es ein gutes Frühstück alles inklusive. Wir haben einen schönen Platz im Freien am Pool genommen da der Frühstücksraum uns zu voll war. Wir saßen schön im Schatten um uns herum riesige Tannen und die Vögel zwitscherten. Was will man mehr.
Dann ging es ca. 300Km durch die Wüste nach Page. Man konnte die Straße manchmal über 20km im vorraus sehen nur gerade aus. Da muß man aufpassen das man nicht einschläft.
Aber dann angekommen in Page11:30 sind wir schon am Horseshoe Bend vorbei gefahren. Aber ich wollte mir erst einmal das Hotel ansehen wo wir jetzt 3 Tage bleiben. Aber leider ist der „Chek in“ erst um 3:30 so nutzten wir die Gunst der Stunde und sind direkt zum Horseshoe bend gefahren, denn um die Mittagszeit steht die Sonne dafür perfekt.
Und so war es auch, ein kleiner Fußmarsch von ca.10min und wir waren am Abgrund aller Abgründe.
Ich mußte mich ganz langsam an den Rand vorarbeiten. Das war schon extrem gefährlich, am Foto sieht man das ich ca.10cm vor dem nichts stand. Eine Windböe und das wars. Heute ist der Freitag der 13. also nicht so nach ran :-))

Wir hatten nur einen Fehler gemacht und kein Wasser mitgenommen, ja wir dachten für den kleinen Tripp bauchen wir das nicht. Fehlgeschlagen, als wir am Auto zurück waren haben wir erst mal gemerkt das man bei 38° immer Wasser dabei haben muß auch nur für kurze Zeit. Man lernt ja nie aus.


Dann ging es noch zum Glen Staudamm. Ein gewaltigen Bauwerk haben die 1959 dort errichtet.Zuerst wurde die Brücke gebaut, damit von beiden Seiten der Staudamm gebaut werden konnte.

Jetzt liegen wir erst mal bei ca.40° im Schatten am Pool und geniessen den Tag. Für die nächsten Tage hat der Weather Report 118° Fahrenheit gemeldet. in meinem Buch hört die Tabelle bei 110° auf das sind 43°Celsius.Wer weiß wieviel 118° sind. Das soll auch  für hier eine neuer Rekord werden.

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Tag 12 Von Needles nach Williams „Route 66“ Grand Canyon

Von Needles nach Williams waren es auch mal eben 350Km. Aber wir waren schon um 11:30 dort. Neben unserem Best Western war ein“Dennys“ Restaurant wo wir eine Kleinigkeit zu uns genommen haben. Zum Grand Canyon ist es noch eine Stunde fahrt.Als wir vom Hotel los fuhren sind wir an einem Friedhof vorbeigekommen, wir konnten unseren Augen nicht trauen, denn durch den Friedhof zu den Gräbern sind die Amis mit ihren Autos gefahren. Bis zum Grab… markaber oder??? Am Park Eingang konnten wir erst einmal 25$ abdrücken. Aber die nette Rangerin hat mir erklärt, wenn ich noch mehere Eintrittskarten hätte und ich mir den“Autoum Paß“ kaufen würde bekäme ich den Rest der Tikets erstattet. Cool dann werde ich mir den Paß doch noch kaufen. der kostet zwar 80$ aber die 45$ die ich bis jetzt bezahlt habe bekomme ich angerechnet. Am Visitor Center war die Hölle los. Die Parkplatz suche ging los und wir hatten Glück das voruns einer heraus fuhr.
Nach ca. 300m war schon der erste Aussichts Punkt. „MatherPoint View“ wir waren echt überrascht, so ein Ausblick einmalig schön. So gewaltig habe ich mir den Canyon nicht vorgestellt. Eben XXL wie alles hier.

Das Original Fernrohr von 1930 was die ersten Siedler dort montierten konnten wir auch besichtigen. Es funktioniert noch.

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